Ein Schüler, die mit einem Taschenrechner auf seinem Tisch gerade Mathematikaufgaben bearbeitet und löst

Fortbildungsreihen für einen guten Mathematikunterricht

Mathematik begegnet uns im täglichen Leben überall: Hinter vielen Alltagsphänomenen steckt Mathematik, die Bewältigung vieler Alltagssituationen erfordert Rechenfähigkeiten und -fertigkeiten.

Lesedauer:3 Minuten:

Angebote für Lehrkräfte  

Der Mathematikunterricht gehört zu den grundlegenden Unterrichtsfächern. Ein guter Mathematikunterricht wirkt sich nachweisbar auf die Kompetenzentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler aus.

Rechnen ist mit Lesen und Schreiben eine der wichtigsten Fähigkeiten, die wir erlernen.

In den Fortbildungsreihen der Hessischen Lehrkräfteakademie werden daher vor allem bedeutsame Kriterien für einen guten Mathematikunterricht in den Blick genommen:

  • eine kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung,
  • die Diagnose und das individuelle Fördern sowie
  • das intelligente Üben und Variieren von Aufgaben.

Lehrkräfte können unter anderem Fortbildungsangebote zu folgenden Aspekten besuchen:

  • Mathematik im Anfangsunterricht für fachfremd Unterrichtende,
  • Mathematik in Klasse 3 und 4 für fachfremd Unterrichtende,
  • Qualifizierung zur schulischen Ansprechperson für Kinder mit Schwierigkeiten beim Rechnenlernen, 
  • Mathe-Häppchen Grundschule sowie 
  • Mathematik in der Sekundarstufe I verständnisorientiert und digital unterrichten.

Eine Übersicht über die laufenden Veranstaltungen der Fortbildungsreihen finden Sie im landesweiten VeranstaltungskatalogÖffnet sich in einem neuen Fenster.

Unterstützung von Schulen

Wenn Sie als Schule ein spezifisches Unterstützungsangebot abrufen wollen, sind die Staatlichen Schulämter Ihre Ansprechpartner. Bitte wenden Sie sich dazu an die Leiterinnen und Leiter pädagogische Unterstützung, die die Beratungsanfragen der Schulen koordinieren.

Rechnen / Mathematik in der Primarstufe 

Ein guter Mathematikunterricht zeichnet sich nicht nur durch die Orientierung an den individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler aus, sondern nimmt zudem Bezug auf die Kerncurricula sowie auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Unterrichtsgestaltung.

Ziel der angebotenen Fortbildungsreihen ist es, in verschiedenen Modulen wissenschaftliche, didaktische und methodische Anregungen für einen zeitgemäßen, kompetenzorientierten Mathematikunterricht in der Grundschule zu geben. Bei der selbstständigen Auseinandersetzung mit mathematischen Fragen sollen die Schülerinnen und Schüler beweglich und vernetzt mathematisch denken und handeln lernen.

Die Fortbildungsreihen insbesondere für Lehrkräfte, die Mathematik fachfremd in der Grundschule unterrichten, tragen dazu bei, die Qualität im Mathematikunterricht der Grundschule und eine zeitgemäße Unterrichts- und Aufgabenkultur zu sichern.

Fortbildungsreihen

Ziel der unterrichtsbegleitenden Fortbildungsreihe ist es, in Vortragsveranstaltungen, die namhafte Professorinnen und Professoren gestalten, einen Überblick über aktuelle wissenschaftliche, didaktische und methodische Erkenntnisse im Mathematikunterricht der Grundschule zu geben.

Schwerpunktmäßig werden unter anderem

  • die Lernvoraussetzungen zu Schulbeginn,
  • Möglichkeiten der Diagnose und Förderung im arithmetischen Unterricht sowie
  • geometrische Inhalte

erörtert.

Begleitend dazu finden Arbeitsgruppentreffen statt, in denen die Umsetzung der erlernten Inhalte erarbeitet und weitere Anregungen für den Unterricht gegeben werden.

Themen sind zum Beispiel die Analyse von und der Umgang mit Material im Anfangsunterricht, Spiele, die das mathematische Verständnis fördern, die Kompetenzerwartungen am Ende des ersten und zweiten Schuljahres oder der Umgang mit Sachaufgaben.

Die Fortbildungsreihe richtet sich vor allem an Lehrkräfte, die Mathematik fachfremd unterrichten.

Ziel der unterrichtsbegleitenden Fortbildungsreihe ist es, in Vortragsveranstaltungen, die namhafte Professorinnen und Professoren gestalten, einen Überblick über aktuelle wissenschaftliche, didaktische und methodische Erkenntnisse im Mathematikunterricht der Grundschule zu geben.

Schwerpunktmäßig werden unter anderem

  • der Aufbau eines tragfähigen Stellenwertsystems,
  • der Entwicklung von Grundvorstellungen bei den schriftlichen Rechenverfahren,
  • geometrische Inhalte und auch
  • Möglichkeiten des Distanzlernens

aufgegriffen.

Begleitend dazu finden Arbeitsgruppentreffen statt, in denen die Umsetzung der erlernten Inhalte erarbeitet und weitere Anregungen für den Unterricht gegeben werden.

Die Themen beziehen sich auf die Inhaltsfelder und Kompetenzbereiche, die im Kerncurriculum und den Bildungsstandards zu finden sind wie zum Beispiel Größen und Messen, Daten und Zufall oder Raum und Form. Außerdem wird auf das Sachrechnen, auf substanzielle Aufgabenformate, Übungsmöglichkeiten und auf diagnostische Verfahren eingegangen.

Die Fortbildungsreihe richtet sich vor allem an Lehrkräfte, die Mathematik fachfremd unterrichten.

Die Lehrkräfte durchlaufen eine einjährige Qualifizierung, die sie als Ansprechperson ihrer Schulen für Kinder mit besonderen Schwierigkeiten beim Rechnenlernen ausweist. Inhaltlich wird ein besonderer Fokus auf die Gestaltung von gutem Unterricht als bedeutsame Prävention mathematischer Schwierigkeiten gelegt. Darüber hinaus werden Möglichkeiten der Diagnose und Förderung verschiedener Bereiche der Mathematik intensiv in den Blick genommen.

Die Qualifizierungsmaßnahme umfasst Fortbildungsanteile zu wissenschaftlichen Hintergründen und insbesondere tragfähigen Diagnose- und Förderkonzepten, die von Prof. Dr. Sebastian Wartha durchgeführt werden.Außerdem arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Kindern, die Probleme beim Rechnenlernen haben. Voraussetzung ist, dass eine Fördergruppe an der eigenen Schule eingerichtet wird.

Die durchgeführte Diagnose und Förderung werden in regelmäßig stattfindenden Reflexionstreffen diskutiert und in einer Abschlussarbeit dokumentiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden hierbei von Fachberaterinnen begleitet.

Die Lehrkräfte können im Anschluss an die Qualifizierung nicht nur qualifizierten Förderunterricht erteilen, sondern auch als Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren tätig werden.

Adressaten der Qualifizierung sind Lehrkräfte aus dem Primarbereich.

Grundschüler im Unterricht; sie lauschen konzentriert dem Lehrer

Digitale Fortbildung

„Mathe-Häppchen“

Die Mathe-Häppchen Grundschule sind komprimierte digitale Fortbildungsveranstaltungen, die Lehrkräfte bei aktuellen Themen des Unterrichts unterstützen.

Rechnen / Mathematik in der Sekundarstufe I 

Mithilfe der Fortbildungsreihe „Mathematik in der Sekundarstufe I verständnisorientiert, sprachbildend und digital unterrichten“ erhalten Sie einen Einblick in aktuelle Themen der wissenschaftlichen Diskussion und lernen praxisrelevante Erkenntnisse zu den Themen „Sprachbildung“, „Problemlösen“,„Digitales Lernen“ oder „Diagnostik“ im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I kennen.

Ziel der online durchgeführten Fortbildungsreihe ist es, in drei Modulen wissenschaftlich fundierte Anregungen zu zentralen Themen des Mathematikunterrichts in der Sekundarstufe I zu vermitteln.

Zudem werden viele unterrichtspraktische Anregungen und Tipps gegeben sowiepraxistaugliche Materialien und Methoden vorgestellt und auf weiterführende Literatur verwiesen. Gerne können Sie die Fortbildungsreihe auch nutzen, um sich untereinander auszutauschen oder um erste Erfahrungen mit der Plattform BigBlueButton zu sammeln.

Die Inhalte der Module können unmittelbar im eigenen Unterricht erprobt werden. In begleitenden halbtägigen Veranstaltungen, die von Unterrichtsentwicklungsberaterinnen und -beratern geleitet werden, werden unterrichtspraktische Umsetzungsmöglichkeiten sowie praxistaugliche Materialien und Methoden vorgestellt.

Themen und Termine

Die Fortbildungsreihe beinhaltet vier Module mit zwei Zentralveranstaltungen sowie zwei Online-Seminare (BigBlueButton) und den jeweils dazugehörigen Workshops. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Themen und Termine der Module und Arbeitstreffen im Rahmen der Fortbildungsreihe.

Die wissenschaftliche Gesamtleitung hat Professor em. Dr. Werner BlumÖffnet sich in einem neuen Fenster von der Universität Kassel.

Übersicht über die Module

„Authentische Mathematikaufgaben draußen lösen und erstellen mit MathCityMap“

Prof. Dr. Matthias LudwigÖffnet sich in einem neuen Fenster, Goethe-Universität, Frankfurt am Main

MathCityMap (www.mathcitymap.euÖffnet sich in einem neuen Fenster) ist eine internationale Plattform, die es Lehrerinnen und Lehrern ermöglicht, mathematische Wanderpfade in der Umwelt zu erstellen und mit Lerngruppen und Kolleginnen und Kollegen zu teilen. Nach einer kurzen Einführung in die theoretischen Basics von Outdoor Education, Modellieren und MathCityMap-System wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, mit Hilfe von GPS-fähigen Smartphones selbst mathematische Outdoor-Erfahrungen zu sammeln und Aufgaben mittels der MathCityMap-App zu lösen. Im Anschluss diskutieren wir das Erlebte und zeigen Ausblicke auf das Digitale Klassenzimmer.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung werden dann eigene Aufgaben erstellt, gegenseitig bewertet und zu einem Trail zusammengefügt. Zur Vorbereitung wäre es gut, wenn sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die App auf das Smartphone laden. Die App ist in den beiden großen App-Stores unter „mathcitymap“kosten- und werbefrei herunterzuladen. Zur Fortbildung sollte auch ein internetfähiges Laptop mitgebracht werden.

► Termin: Mittwoch, 27.10.2021, 9:00-16:00 Uhr
► Ort: StadthausÖffnet sich in einem neuen Fenster, Am Markt 1, Frankfurt am Main

Für diese Präsenzveranstaltung gilt das 2G-Zugangsmodell (geimpft / genesen mit Nachweis). Es stehen nur begrenzte Plätze für die Teilnehmer zur Verfügung. Die Plätze werden in der Reihe der Anmeldung vergeben.

Arbeitsgruppen-Treffen zuModul 1

Unterrichtspraktische Anregungen, praxistaugliche Materialien, Methoden und Tipps sowie weiterführende Literatur

► Termin: Mittwoch,10.11.2021,von 16:00-18:00 Uhr (online)

„Praxistaugliche Wege zum Problemlösen im Mathematikunterricht“

Projektteam des Instituts für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Prof. Dr. Timo LeudersÖffnet sich in einem neuen FensterProf. Dr. Lars HolzäpfelÖffnet sich in einem neuen FensterProf. Dr. Anika DreherÖffnet sich in einem neuen FensterJun.-Prof. Dr. Marita FriesenÖffnet sich in einem neuen FensterKarina DemmlerÖffnet sich in einem neuen Fenster)

Problemlösen gehört nicht nur laut Bildungsplan zu den mathematischen Kompetenzbereichen, sondern ist für alle Schülerinnen und Schüler eine mathematische Kerntätigkeit. Umso wichtiger ist es, praxistaugliche Wege zum Problemlösen im Mathematikunterricht zu kennen, die sich gut in den Unterricht der Sekundarstufe I einbinden lassen.

In der Fortbildung geht es deshalb um die drei zentralen Bausteine des mathematischen Problemlösens: Was bedeutet Problemlösen im Mathematikunterricht? Welche Problemlösestrategien gibt es und wie werden sie von den Lernenden bei der Aufgabenbearbeitung genutzt? Und: Wie kann ich Lernende beim Problemlösen unterstützen? Hierzu gibt es jeweils theoretische Hintergrundinformationen, konkrete praxiserprobte Unterrichtsmaterialien mit didaktischen Handreichungen sowie Unterrichtsvideos, die beispielhaft die Umsetzung von Problemlösen anhand konkreter Aufgaben sowie den Einsatz der Materialien zeigen.

Das Fortbildungsangebot findet komplett online statt und umfasst sowohl asynchrone Phasen, die eine zeitliche flexible Bearbeitung der Fortbildungsinhalte ermöglichen, als auch synchron stattfindende Austauschveranstaltungen, die von unserem Referenten- und Fachberaterteam begleitet werden (genauer Zeitplan siehe unten). Das Fortbildungsangebot umfasst die folgenden Elemente:

  • Materialien zum flexiblen selbständigen Erarbeiten von Fortbildungsinhalten auf Moodle
  • begleitendes Fortbildungsjournal zur Reflexion der eigenen Lernprozesse und als Grundlage zum kollegialen Austausch
  • begleitende synchrone Phasen zu jedem Themenbereich mit den Referenten- und Fachberaterteam
  • vielfältige Anregungen und Unterstützung für die Erprobung der bereitgestellten Materialien im eigenen Unterricht
  • gemeinsame Austauschphasen zur Reflexion und Diskussion mit dem Referenten- und Fachberaterteam

► Termine:  

jeweils Mittwoch, 19.01.2022, 06.04.2022 und 22.06.2022; jeweils von 16:30-18:00 Uhr (online)

Evaluation zum 2. Modul (fakultativ)

Auseinandersetzung und Reflexion zu den Materialen aus Themenbereich 1

► Termine:

jeweils Mittwoch, 16.03.2022 und 11.05.2022, jeweils 16:30 bis 18:00 Uhr (online)

„Sprachbildende Zugänge zu Arithmetik und Algebra in der Sekundarstufe I“

Technische Universität Dortmund: Prof. Dr. Susanne PredigerÖffnet sich in einem neuen FensterDilan Sahin-GürÖffnet sich in einem neuen Fenster

Um sprachlich schwache Lernende beim Mathematiklernen zu unterstützen, soll Sprache nicht unnötig vereinfacht werden. Stattdessen gilt es, die Sprache der Lernenden immer wieder einzufordern, zu unterstützen und sukzessive aufzubauen.

Viele Schulen haben bereits begonnen, sprachbildende Ansätze in den Unterricht zu integrieren. Der Fortbildungstag bietet sowohl den Lehrkräften mit (ersten) Erfahrungen als auch Neueinsteigerinnen und -einsteigern Anregungen und Ansätze für unterschiedliche Themen der Arithmetik und Algebra. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Themen der Klassen 7 und 8 (Prozente, Variable und Terme, elementare Funktionen).

► Termine:

Mittwoch, 26.01.2022; Donnerstag, 24.02.2022 und Mittwoch, 09.03.2022,jeweils von 16:00 - 18:00 Uhr (online)

Arbeitsgruppen-Treffen zu Modul 3

Unterrichtspraktische Anregungen, praxistaugliche Materialien, Methoden und Tipps sowie weiterführende Literatur

Termin:Mittwoch,30.03.2022von 16:00-18:00 Uhr (online)

„Brüche und Bruchrechnung - Kommunizieren üben, Argumentieren lernen und aus Darstellungen Grundvorstellungen entwickeln“

Prof. Dr. Sebastian WarthaÖffnet sich in einem neuen Fenster, Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Seit jeher ist das Arbeiten mit Bruchzahlen gleichermaßen fehleranfällig und unbeliebt. Das Versprachlichen und Darstellen der Bearbeitungsprozesse ist überdies eine zusätzliche Herausforderung (nicht nur für Schülerinnen und Schüler).Die inhaltlichen Probleme können in zwei zentralen Bereichen gesehen werden:

  • Grundvorstellungen zu den neuen Zahlen und den Rechenoperationen mit ihnen werden in den Klassen 5/6 nicht oder nur unzureichend aufgebaut. Viele Lernende orientieren sich nur an unverstandenen Regeln, die rezeptartig eingesetzt werden und daher fehleranfällig sind.
  • Tragfähige Grundvorstellungen aus dem Grundschulbereich sind teilweise nicht mehr gültig und können sogar zu Fehlvorstellungen werden, die Lösungsprozesse erschweren oder gar verhindern.

Die prozessbezogenen Schwierigkeiten können in diesen Bereichen gesehen werden:

  • Bearbeitungswege können zwar durchgeführt aber nicht angemessen begründet und kommuniziert werden.
  • Darstellungsmittel erfüllen eher die Funktion der Veranschaulichung als die der Kommunikations- und Lernhilfe. Die konkreten Modelle sind nicht immer geeignet, zu gedanklichen Modellen ausgebaut zu werden.

Diesen zentralen Schwierigkeiten kann nicht durch mehr Üben begegnet werden. Daher werden im Workshop neben Möglichkeiten der Diagnose (von Schülerdokumenten und Videoaufzeichnungen) vor allem unterrichtliche Situationen und Lernumgebungen erarbeitet, in denen Grundvorstellungen zu Bruchzahlen aufgebaut und die Lernenden gegen Fehlvorstellungen sensibilisiert werden können. Hierzu werden konkrete Aufgabenformate bearbeitet und im Hinblick auf Möglichkeiten der Differenzierung diskutiert. Eine besondere Rolle kommt dem Auf- und Ausbau der prozessbezogenen Kompetenzen Kommunizieren, Argumentieren und Darstellen zu.

Termin: Mittwoch, 29.06.2022, 14:00 Uhr bis 17:15 Uhr
Ort: Haus am Dom, Frankfurt am Main

Für diese Präsenzveranstaltung gilt das 2G-Zugangsmodell (geimpft / genesen mit Nachweis). Es stehen nur begrenzte Plätze für die Teilnehmer zur Verfügung. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Termin: Mittwoch,13.07.2022 von 15:00 bis 18:00 (online)

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über den VeranstaltungskatalogÖffnet sich in einem neuen Fenster unter Angabe der Veranstaltungsnummer. Für die Präsenzveranstaltungen stehen nur begrenzte Plätze zur Verfügung. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Anmeldeschluss zur Fortbildungsreihe (Präsenz und online) ist Donnerstag, der 14. Oktober 2021.

Veranstaltungsnummer der Reihe (Modul 1-4): 02103624 / 51097096Öffnet sich in einem neuen Fenster

Die Module können auch einzeln gebucht und besucht werden:

Für die Präsenzveranstaltungen gilt das2G-Zugangsmodell(geimpft/genesen mit Nachweis).

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über denVeranstaltungskatalogÖffnet sich in einem neuen Fenster unter Angabe der Veranstaltungsnummer. Für die Präsenzveranstaltungen stehen nur begrenzte Plätze zur Verfügung. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Anmeldeschluss zur Fortbildungsreihe (Präsenz und online) ist Donnerstag, der 14. Oktober 2021.

Veranstaltungsnummer der Reihe (Modul 1-4):02103624 / 51097096Öffnet sich in einem neuen Fenster

Die Module können auch einzeln gebucht und besucht werden:

Für die Präsenzveranstaltungen gilt das 2G-Zugangsmodell (geimpft/genesen mit Nachweis).

Bei Fragen

Bei Fragen zur Fortbildungsreihe wenden Sie sich bitte an:

Gerhard Kohlhepp
E-Mail: Gerhard.Kohlhepp@kultus.hessen.de

Nazanin Roushanaei
E-Mail: Nazanin.Roushanaei@kultus.hessen.de

Veranstaltungskatalog

Fortbildnerin vor einer Metaplanwand während eines Workshops

Veranstaltungskatalog

Fortbildungen für Schulen und Lehrkräfte

Aktuelle Angebote zur Fortbildung und Beratung finden Sie im landesweiten Veranstaltungskatalog. Dort können Sie gezielt nach akkreditierten Veranstaltungen suchen und sich online anmelden.