Eine Gruppe Schüler im intensiven Gespräch mit einer Lehrkraft

LemaS-Fachtag „Wie LemaS Lernen und Lehren verändert“

Am 4. September 2026 findet in Gießen der Fachtag LemaS mit dem Titel „Wie LemaS Lernen und Lehren verändert“ statt. Der Fachtag richtet sich an einen geschlossenen Personenkreis.

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LemaS-Fachtag „Wie LemaS Lernen und Lehren verändert“

  • am 4. September 2026
  • von 14:00 Uhr – 16:30 Uhr
  • im Zentrum für Lehrkräftefortbildung (Rathenaustr. 10, 35394 Gießen, Raum 003)

Es besteht die Möglichkeit zur Hospitation einer Schule oder einer Einrichtung am Vormittag.

Das erwartet Sie

Die Veranstaltung bietet vielfältige Einblicke in zukunftsorientierte Schulentwicklung und begabungsfördernde Praxis. Am Vormittag können die Teilnehmenden an unterschiedlichen Schulen und Institutionen in Gießen und Umgebung hospitieren und konkrete Eindrücke aus der schulischen Arbeit vor Ort gewinnen.  

Prof. Dr. Olaf-Axel Burow eröffnet den Nachmittag mit einer Keynote zum Thema „# Schule der Zukunft: Sieben Handlungsoptionen“. Im anschließenden Austausch werden zentrale Impulse vertieft und auf die eigene schulische Praxis bezogen. Anschließend bieten ein Markt der Möglichkeiten und verschiedene Workshops Raum für praxisnahe Anregungen, kollegialen Austausch und neue Perspektiven. 

Tagungsprogramm 
 

Uhrzeit

Programmpunkt

13:30 Uhr

Begrüßung 

Vorstellung der Referentinnen und Referenten

13:40 Uhr 

Keynote 

„#Schule der Zukunft: Sieben Handlungsoptionen“

 Prof. Dr. Olaf-Axel Burow

mit anschließendem Austausch 

14:45 Uhr

Workshops

und Markt der Möglichkeiten

15:30 Uhr

Pause

15:45 Uhr

Workshops

und Markt der Möglichkeiten

16:30 Uhr 

Abschluss

Workshops 14:45-15:30 Uhr

Die Auseinandersetzung mit erinnerungskulturellen Fragen bietet zahlreiche Möglichkeiten für forschendes, kreatives und kritisch-reflektierendes Lernen und eignet sich daher besonders, um die Potenziale begabter Schülerinnen und Schüler zu fördern. 

Ziel des Workshops ist es, Lehrkräften konkrete Methoden, Materialien und Kompetenzen an die Hand zu geben, mit denen sie Lernangebote zur Erinnerungskultur begabungsgerecht gestalten können. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie anspruchsvolle historische und gesellschaftliche Themen so verhandelt werden, dass selbstständiges Denken, Perspektivwechsel, Kreativität und vertiefte Reflexion bei leistungsstarken und potenzialstarken Lernenden gezielt gefördert werden

Referenten: Emanuel Dewald / Johannes Hocks

In diesem Workshop wird Improvisationstheater als wirkungsvolles Instrument der Begabungsförderung erfahrbar. Im Zentrum stehen die 4Ks als Teil der 21st Century Skills: Kreativität, Kommunikation, Kollaboration und kritisches Denken. 

Spielerische Übungen des Improvisationstheaters setzen den Fokus auf die Entwicklung spontaner Ideen, das aufmerksame Zuhören, die Gestaltung von gemeinsamen Szenen sowie die Flexibilität in unerwartete Situationen. Der Ansatz verbindet theaterpädagogische Methoden mit aktuellen Erkenntnissen der Lernforschung und zeigt praxisnah, wie Improvisationstheater Lernprozesse aktivieren, Selbstwirksamkeit stärken und neue Wege der Potenzialentfaltung im schulischen Kontext ermöglichen kann.

Referentinnen: Christiane Krüger-Blum / Valérie Lecarte

Komplexe Kompetenzaufgaben sind offene Problemlösungsaufgaben, bei denen die Lernenden ihre individuellen Ressourcen einbringen und ihre besonderen Potentiale so den Lehrkräften sichtbar machen. 

Dieser Workshop befasst sich mit der Verbindung von Lernaufgaben und intelligenten Tutorensystemen, die als KI-gestützte Lernprogramme eine individualisierte Förderung ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen bewährte Praxisbeispiele und empirisch fundierte Theorien.

Referent: Dr. Leonhard Krombach

Wie gelingt Begabungsförderung im Mathematikunterricht? Lernen Sie zunächst die Methoden Flipped Learning, Lernjobs und Edumaps kennen. Diskutieren Sie anschließend mit der Referentin und Autorin des Buches „Mathematik innovativ unterrichten“, Sabine Schilling, darüber, wie mit diesen drei Methoden Begabungsförderung im Mathematikunterricht gelingen kann.

Referentin: Sabine Schilling

... zur Erstellung eines Beratungskonzepts Begabungs- und Begabtenförderung (BBF) an Schulen

KoberaX ist ein kollegiales Reflexionstool, das Schulen dabei unterstützt, ihre Beratungspraxis im Bereich der Begabungs- und Begabtenförderung zu analysieren und in ein Beratungskonzept zu fassen. Das Tool bündelt dazu Wissen und Erfahrungen der hessischen LemaS-Multiplikatorschulen und stellt es in Form einer interaktiven Präsentation zur Verfügung, die in eine MOODLE-Umgebung mit zusätzlichen Materialien eingebettet ist. 

koberaX kann genutzt werden, um sich zu typischen Fragen und Standards einer begabungsförderlichen Beratungspraxis zu orientieren, die Beratungspraxis an einer Schule genauer in den Blick zu nehmen, Ideen für eine Weiterentwicklung zu gewinnen, ein schulspezifisches Beratungskonzept zu entwickeln und im kollegialen Austausch von Empfehlungen erfahrener Schulen zu profitieren. Ein koberaX-Team unterstützt die Teilnehmenden!

Referentinnen und Referenten: Anna Herbst / Katrin Maar / Jürgen Flender

Im Workshops geben wir einen Einblick in die Lerncoaching-Arbeit am Graf-Stauffenberg-Gymnasium Flörsheim und stellen vor, wie Schülerinnen und Schüler begleitet werden können, um Prüfungskompetenz (für das Abitur) aufzubauen. Der Workshop stellt effektive Lerntools vor, mit denen der Stoff überblickt, eingeteilt und erarbeitet werden kann. 

Referentinnen: Dr. Stefanie Rieger-Goertz / Fanny Roscher / Nicole Harikantha

Wie lassen sich Aufgabenstellungen aus Schülerwettbewerben zur Begabungsförderung in den Regelunterricht einbinden? 

Anhand von drei Beispielen zeigen die Referenten auf, wie diese Aufgabenstellungen (ungeahnte) Potenziale entfalten, die Teamfähigkeit stärken und die Motivation steigern können. Im Praxisteil entwickeln die Anwesenden eine Roadmap, wie sie ihren Unterricht durch Wettbewerbsaufgaben bereichern und fächerverbindend gestalten können.

Referenten: Silvia Diehl / Lennard Hoppenheit

Die Konzepte des Mentorings und des Coachings ähneln sich in ihrer Funktion, Lernende zu begleiten. Sie unterscheiden sich aber in den Methoden und den spezifischen Zielsetzungen. Das Mentoring dient der Persönlichkeitsbildung und Beziehung und greift die antike Tradition des „Erkenne dich selbst“ und der sokratischen Hebammenkunst auf. 

Durch ressourcen- und bedürfnisorientierte Gesprächsführung sowie aktives Zuhören sollen die Lernenden die eigene Situation und ihre Themen reflektieren und durch Begleitung konstruktive Lösungen finden, die ihre sind. In dem Workshop sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede vorgestellt werden und die Möglichkeit gegeben sein, Fragen zum Prozess und Konzept zu stellen und für die eigene Schulentwicklung zu diskutieren, welche Variante besser ist.

Referenten: René Mallm / Sandor Dieß

Workshops 15:45-16:30 Uhr

Die Auseinandersetzung mit erinnerungskulturellen Fragen bietet zahlreiche Möglichkeiten für forschendes, kreatives und kritisch-reflektierendes Lernen und eignet sich daher besonders, um die Potenziale begabter Schülerinnen und Schüler zu fördern. 

Ziel des Workshops ist es, Lehrkräften konkrete Methoden, Materialien und Kompetenzen an die Hand zu geben, mit denen sie Lernangebote zur Erinnerungskultur begabungsgerecht gestalten können. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie anspruchsvolle historische und gesellschaftliche Themen so verhandelt werden, dass selbstständiges Denken, Perspektivwechsel, Kreativität und vertiefte Reflexion bei leistungsstarken und potenzialstarken Lernenden gezielt gefördert werden

Referenten: Emanuel Dewald / Johannes Hocks

In diesem Workshop wird Improvisationstheater als wirkungsvolles Instrument der Begabungsförderung erfahrbar. Im Zentrum stehen die 4Ks als Teil der 21st Century Skills: Kreativität, Kommunikation, Kollaboration und kritisches Denken. 

Spielerische Übungen des Improvisationstheaters setzen den Fokus auf die Entwicklung spontaner Ideen, das aufmerksame Zuhören, die Gestaltung von gemeinsamen Szenen sowie die Flexibilität in unerwartete Situationen. Der Ansatz verbindet theaterpädagogische Methoden mit aktuellen Erkenntnissen der Lernforschung und zeigt praxisnah, wie Improvisationstheater Lernprozesse aktivieren, Selbstwirksamkeit stärken und neue Wege der Potenzialentfaltung im schulischen Kontext ermöglichen kann.

Referentinnen: Christiane Krüger-Blum / Valérie Lecarte

Komplexe Kompetenzaufgaben sind offene Problemlösungsaufgaben, bei denen die Lernenden ihre individuellen Ressourcen einbringen und ihre besonderen Potentiale so den Lehrkräften sichtbar machen. In diesem Workshop werden Virtual Reality und Lernaufgaben verknüpft, wobei die Teilnehmenden selbst mit Headsets ein bewährtes Praxisbeispiel erproben, das empirisch gesicherte Theorie mit der Praxis verknüpft.

Referent: Dr. Leonhard Krombach 

Aufbau von Prüfungskompetenz für die mündlichen Prüfungen

Im Workshops geben wir einen Einblick in die Lerncoaching-Arbeit am Graf-Stauffenberg-Gymnasium Flörsheim und stellen vor, wie Schülerinnen und Schüler begleitet werden können, um Prüfungskompetenz (für das Abitur) aufzubauen. 

Im Workshop geht es darum, Prüfungsangst ab- und Selbstwirksamkeit für die mündlichen Prüfungen aufzubauen. Dazu werden Methoden vorgestellt, etwa um Aufregung zu regulieren oder um sich mental auf das Prüfungsgeschehen vorzubereiten. 

Referentinnen: Dr. Stefanie Rieger-Goertz / Fanny Roscher / Nicole Harikantha 

Hospitation am Vormittag 

Am Vormittag besteht die Möglichkeit, eine Schule oder eine Einrichtung in Gießen zu hospitieren. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Einrichtung Sie besuchen möchten. Die Plätze sind begrenzt.  

Adresse: Schulstraße 18, 35410 Hungen-Obbornhofen

Kontaktperson vor Ort: Aloisia Weisner, Telefon: +49 6036 981091

Hospitationszeitraum: 10:00-12:00 Uhr

Treffpunkt in der Schule: Sekretariat

Maximale Teilnehmerzahl: 10

Inhalt: 

Die Teilnehmenden können an der Jenaplanschule die jahrgangsgemischten Lerngruppen und das Jenaplan-Konzept kennenlernen. Dabei kommen Sie mit den Lehrkräften der Grundschule ins Gespräch und erfahren, wie mit den Kindern Lerngespräche gelingen.

Weg zur Schule

  • Öffentliche Verkehrsmittel: zu Hospitationszeiten nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
  • Parkplätze: Oberhalb der Schule befindet sich ein Parkplatz, der genutzt werden kann.

Die Schule ist nicht barrierefrei.

Webseite

Adresse: Holzweg 2-14; 61352 Bad Homburg v.d.H.

Kontaktpersonen vor Ort: Jeanette Werner und Christian Sternberg-Slimistinos, Telefon: +49 6172 42724

Hospitationszeitraum: 10:00-12:00 Uhr

Treffpunkt in der Schule: Haupteingang – vor dem Holzpodest

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Inhalt:

Die Teilnehmenden können im Projekt mit Spaß-Zeit Jahrgänge der Jahrgänge 2-4 hospitieren. Eine weitere Hospitationsmöglichkeit ist die PMS-Zeit, ein wöchentliches, jahrgangsübergreifendes Lernformat, in dem Kinder ihre eigenen Interessen und Potenziale frei und ohne Leistungsbewertung entdecken und weiterentwickeln können. Sie wählen aus vielfältigen Ateliers (z. B. MINT, Kunst, Bewegung oder Medien) und arbeiten dort selbstorganisiert an eigenen Fragestellungen und Projekten. Der Ablauf folgt festen Phasen: Ankommen, Planung mit individuellen Zwischenzielen, aktive Arbeitsphase und Reflexion. Begleitet werden die Kinder von Erwachsenen, die sie als Lernbegleitende unterstützen, ohne Lernwege vorzugeben. Dabei steht handlungsorientiertes, kreatives und selbstgesteuertes Lernen im Mittelpunkt. Zentrale Ziele sind die Förderung von Selbstständigkeit, intrinsischer Motivation und Selbstwirksamkeit. Die Kinder lernen, eigene Ziele zu setzen, Probleme zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und im Austausch mit anderen zu wachsen. Präsentationen und wertschätzendes Feedback (Lob, Fragen, Tipps) stärken zusätzlich ihre sozialen und kommunikativen Kompetenzen. Insgesamt versteht sich die PMS-Zeit als Lernraum, in dem Lernen als sinnvoll, individuell bedeutsam und eng mit der Lebenswelt der Kinder verknüpft erlebt wird.

Weg zur Paul-Maar-Schule:

  • Mit dem Auto von der A5 oder A661 kommend Richtung Bad Homburg fahren. Anschließend der Beschilderung nach Ober-Erlenbach folgen. In Ober-Erlenbach in den Holzweg einbiegen. Die Schule befindet sich im Bereich Holzweg 2–14.
  • Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen.
  • Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit der S-Bahn bis Bad Homburg Bahnhof fahren. Von dort mit dem Bus Richtung Ober-Erlenbach weiterfahren. An der Haltestelle in Schulnähe aussteigen und wenige Minuten zu Fuß gehen. Es bestehen Busverbindungen vom Bad Homburger Bahnhof oder von der U-Bahn Haltestelle F-Nieder-Eschbach nach Ober Erlenbach

Die Paul-Maar-Schule ist nicht barrierefrei.

Webseite

Adresse: Alter Steinbacher Weg 28, 35394 Gießen

Kontaktperson vor Ort: Lisa Hoppe, Telefon: +49 641 3063002

Hospitationszeitraum: 10:00-12:00 Uhr

Treffpunkt in der Schule: Mediothek

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Inhalt: 

Im Rahmen der Hospitation an der GGO wird das Konzept der individuellen Lernzeit (ILZ-Konzept) vorgestellt und man hat die Möglichkeit, das offene Lernraumkonzept (Klassenräume ohne Türen) in den Jahrgängen 5 und 6 während der Unterrichtzeit kennenzulernen. Im Gespräch mit den Lehrkräften vor Ort erfahren die Teilnehmenden, wie den Schülerinnen und Schülern stufenweise mehr Selbstverantwortung überlassen wird, die eine Grundlage für das ILZ-Konzept ist. 

Weg zur Schule

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Gießen Ostschule
  • Parkplätze: Am besten auf den Parkplätzen des Phil I der Justus-Liebig-Universität parken. Die Einfahrt erfolgt über die Rathenaustraße.

Die Schule ist barrierefrei.

Webseite 

Adresse: Reichenberger Str. 3, 35396 Gießen

Kontaktperson vor Ort: Sabine Schilling, Telefon: +49 176 34094309

Hospitationszeitraum: 10:00-12:00 Uhr

Treffpunkt in der Schule: Bibliothek (Aufgang Haupteingang Haus D, 3. Stock)

Maximale Teilnehmerzahl: 50

Inhalt: 

Sabine Schilling, Lehrkraft am LLG und HIBB-Regionalkoordinatorin, stellt praxisnah digitale und analoge Drehtürmodelle vor. Das LLG setzt bereits seit Jahren erfolgreich analoge und digitale Drehtürmodelle ein. Die Digitale Drehtür findet unter anderem im „Science Scout“-Projekt des LLGs Verwendung. Im Anschluss an die Vorstellung der Drehtürmodelle haben die Teilnehmenden Gelegenheit, darüber ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und Ideen für die eigene Schule zu entwickeln.

Weg zur Schule

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Stadtbuslinien 3 und 13
  • Parkplätze: in den umliegenden Straßen

Die Schule ist nicht barrierefrei.

Webseite

Adresse: Liebigstr. 8, 35390 Gießen

Kontaktperson vor Ort: Laila Samuel, Telefon: +49 641 1309114

Hospitationszeitraum: 10.00-12.00 Uhr

Treffpunkt in der Schule: Eingangsbereich des Mathematikums

Maximalle Teilnehmenderzahl: 20

Inhalt: 

Die Teilnehmenden lernen das Mathematikum als Ort kennen, an dem Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichem mathematischem Niveau und über die Methode der Hands-on-Experimente mathematische Erfahrungen machen können. Bei der Hospitation wird das Potential der Exponate erarbeitet, um durch formale Erfassung das Problem besser zu verstehen und lösen zu können. Zudem wird das Format „Oberstufenbesuch“ vorgestellt, bei dem Schülerinnen und Schüler intensiv zu unterrichtsrelevanten Themen im Mathematikum arbeiten können.

Weg zum Mathematikum

  • Öffentliche Verkehrsmittel: fußläufig 3 Minuten von Hauptbahnhof entfernt
  • Parkplätze: Empfehlung Parkhaus in Bahnhofstraße zu nutzen, ca. 150 m entfernt

Das Mathematikum ist barrierefrei. 

Webseite

Adresse: Goethestr. 58, 35390 Gießen

Kontaktperson vor Ort: Beate Pitzler, Telefon: 49 641 9916223

Hospitationszeitraum: 10:00-12:00 Uhr

Treffpunkt in der Universität: Erwin-Stein-Gebäude, Raum 201 (2. Stock)

Maximale Teilnehmerzahl: 50

Inhalt

Die Justus-Liebig-Universität Gießen bietet bereits seit Jahren in mehreren Fachbereichen das Schülerstudium an. Im Rahmen eines Vortrags werden die Voraussetzungen sowie die Inhalte und den Ablauf dieser Fördermöglichkeit vorgestellt. Die Teilnehmenden erfahren, welche Erfahrungen seitens der JLU bisher mit dem Schülerstudium gemacht wurden. Anschließend wird noch ein Blick auf weitere Angebote der Universität für Schülerinnen und Schüler, Gruppen und Lehrkräfte geworfen und es ist Raum für Fragen Ihrerseits.

Weg zur Justus-Liebig-Universität:

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Buslinien zu den nahegelegenen Bushaltestellen „Liebigschule“, „Universitätshauptgebäude“ oder „Johanneskirche“
  • Parkplätze: Es gibt Parkplätze hinter dem Gebäude in der Goethestraße 62 oder hinter dem Universitätshauptgebäude in der Stephanstraße 24. An der Schranke muss ein Parkschein gezogen werden, der bei Terminen im Campusbereich zur kostenfreien Ausfahrt entwertet werden kann.

Webseite

Kontakt

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Begabungsfoerderung.LA@kultus.hessen.de.

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Hessische Lehrkräfteakademie
Lahnstraße 61
35398 Gießen