Tagungsprogramm des virtuellen hessischen BNE-Kongresses

Der Kongress bietet die Möglichkeit, sich in Web-Seminaren mit dem Bildungsauftrag BNE vertraut zu machen, Inhalte, multimediale Tools und Methoden kennenzulernen, mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen und sich untereinander auszutauschen, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln.
Eine Gruppe von Jugendliche, die ihre Hände schützend auf eine Weltkugel legen

Leitfragen

Für die inhaltliche Ausgestaltung des Kongresses sind folgene Leitfragen und Schwerpunkte grundlegend:

  • Wie stellen wir uns eine „Schule der Zukunft“ vor?
  • Welche Themen werden im Unterricht besprochen?
  • Wie können wir unsere Schule nachhaltig mitgestalten?
  • Welche außerschulischen Multiplikatoren gibt es?
  • Multimediale Methoden und Tools, Ideen, Projekte, Visionen!

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Angebote, aus denen Sie sich Ihr individuelles Programm zusammenstellen können.

Moderation 

Die Tagesmoderation übernimmt Lydia Koblofsky
 

9:30 Uhr

Grußworte

  • Prof. Dr. R. Alexander Lorz 
    Hessischer Kultusminister
10:00-10:15 Uhr

Klimakrise - ein Thema für Schule und Unterricht?! Ist die Klimakrise als Lehrinhalt für alle Fächer bedeutsam?

Ergebnisse der aktuellen Klimaforschung werden vorgestellt und die Bedeutung für die Schule und den Unterricht beleuchtet.

  • Prof. Dr. Joachim Curtius 
    Institut für Atmosphäre und Umwelt, Fachbereich Geowissenschaften, Goethe-Universität-Frankfurt

Joachim Curtius studierte Physik in Heidelberg. Nach beruflichen Stationen in den USA und in Mainz wurde er 2007 Professor für Experimentelle Atmosphärenforschung am Institut für Atmosphäre und Umwelt der Goethe-Universität Frankfurt. 2017 wurde er als „scientist-of-the-year“ von der Kassel-Stiftung und der Goethe-Universität ausgezeichnet. Seine Forschung betrifft die Themen Spurengase, Feinstaub, Wolken und Klima. Er engagiert sich für eine wissenschaftlich fundierte Kommunikation der Klimaproblematik in der Öffentlichkeit.

10:15-10:30 Uhr

Bildung für nachhaltige Entwicklung Gelingensbedingungen aus NGO-Sicht anhand eines konkreten Schul-Beispiels (klimaneutral durch WSA)

  • Thomas Hohn
    Bildungspolitischer Sprecher Greenpeace/ Bündnis Zukunftsbildung
10:30-11:00 Uhr

Austausch: 

Welche Fragen haben Sie?
Was brauchen wir für unsere Schulen? 
Was wollen wir erreichen?

  • Alle Teilnehmenden des Kongresses
    im Speed-Dating-Austausch
11:00-13:00 Uhr

Alle Teilnehmenden können sich über Chat Fragen einbringen.

Schule in Hessen 2030?- Wie kann ein Whole School Approach gelingen?

Die Teilnehmenden des Podiums suchen Antworten auf die Frage, wie wir in unseren Schulen Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Fächern und im ganzen Schulleben implementieren können.

  • Dr. Ellen Christoforatou
    Geschäftsführerin des Zentrums für Lehrerbildung an der Universität Kassel

Dr. Ellen Christoforatou ist Geschäftsführerin des Zentrums für Lehrerbildung an der Universität Kassel. Zu ihren Aufgaben zählt die strategische und organisatorische Weiterentwicklung der universitären Lehrerbildung. Seit 2012 leitet sie die interdisziplinäre AG Teaching Right Livelihood, in der Fachdidaktiker und Bildungswissenschaftler der Universität Kassel gemeinsam Bildungsprojekte zur Implementierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung entwickeln und umsetzen.

  • Kira Geadah
    Fridays For Future

Kira Geadah initiierte im Herbst 2018 Fridays for Future Deutschland mit, indem sie in Frankfurt am Main den ersten und viele weitere Klimastreiks organisierte. Sie nimmt teil an Podien, hält Vorträge und vertritt die Bewegung in Presse und Öffentlichkeit.

  • Pia Thattamannil
    Kulturwissenschaftlerin / Antidiskriminierungstrainerin 

Pia Thattamannil (Werkstatt für Demokratieförderung e.V.) entwickelte das Programm „Vom Zuhören und Dazugehören - Ein Präventionsprojekt gegen Rassismus und Diskriminierung“ für Schulklassen der Grund- und weiterführenden Schulen. Sie gibt Fortbildungen und berät Schulakteure sowie pädagogische Fachkräfte im Bereich der Antidiskriminierung. Zudem hat sie verschiedene Lehraufträge an der Philipps-Universität Marburg inne.

  • Klaus Schilling
    Bundeskoordinator der UNESCO-Projektschulen

Klaus Schilling ist seit August 2019 als Bundeskoordinator der UNESCO-Projektschulen bei der Deutschen UNESCO-Kommission tätig und Mitglied des Forums Schule der
Nationalen Plattform BNE. Als Lehrer, UNESCO-Koordinator und BNE-Fachberater an der Humboldtschule Bad Homburg und im Hochtaunus- und Wetteraukreis verfügt er durch seine bisherigen Tätigkeiten über vielfältige Praxiserfahrungen im Bereich der BNE und Schulentwicklung.

  • Dieter Maier
    Schulleiter der Gesamtschule Busecker Tal

Dieter Maier ist Schulleiter an einer schulformübergreifenden Gesamtschule (IGS). Davor war er an verschiedenen schulformübergreifenden Gesamtschulen (IGS) als Lehrer und in Schulleitungsfunktionen tätig. Zudem ist er Studienrat im Hochschuldienst an der Didaktik der Sozialwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 

13:00-14:00 Uhr

Gemeinsame Mittagspause

Anleitung zum regionalen und saisonalen Kochen

Das Rezept „Cremiger Nudelsalat“ mit den Zutaten kann nachfolgend heruntergeladen werden.

  • Verena Laubenbacher und Julia Kasten
    Referentinnen der Sarah Wiener Stiftung
     

Rezept:

14.00-14.45 Uhr

Die Teilnehmenden wählen sich in einen Workshop ein.

Workshop 1: 

Ich kann kochen! - mit allen Sinnen die Vielfalt frischer Lebensmittel entdecken

Der Workshop zeigt Beispiele, wie Kinder in Hort und Grundschule durch praktische Ernährungsbildung Zusammenhänge vom Acker in den Mund entdecken und begreifen. Die Teilnehmenden erfahren, wie die Initiative Ich kann kochen! pädagogische Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule zu Genussbotschaftern fortbildet.
 
Zielgruppe:

Lehrkräfte der Grund- und Förderschule, pädagogische Fachkräfte

  • Verena Laubenbacher und Julia Kasten
    Referentinnen der Sarah Wiener Stiftung 
     

Workshop 2: 

S.O.S. ERDE - WELTKLIMAKONFERENZ

Der Klimawandel trifft Menschen in verschiedenen
Regionen der Welt unterschiedlich. Im online Rollenspiel „S.O.S. Erde“ kann man erleben, wie schwer es ist, sich auf die notwendigen Schritte zur Begrenzung des Klimawandels zu verständigen. Das digitale Format eröffnet neue Möglichkeiten: Experten und Klimazeugen können zugeschaltet werden und zu Auswirkungen des Klimawandels in ihren Heimatländern anschaulich und authentisch Auskunft geben. Am Ende des Workshops steht der Austausch zur Umsetzung des Rollenspiels in Unterricht und Projekten.
 
Zielgruppe:

Alle Interessierten (Lehrkräfte, angehende Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II)

  • Wolfram Dawin 
    Lehrer, im Zentrum Oekumene zuständig für Globales und Interkulturelles Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) 
     

Workshop 3: 

Klimafrühstück

Klimabewusstes Essen, gesunde Ernährung und nachhaltige Ernährungsbildung hängen eng zusammen. Der Bildungsraum Schule bietet gute Voraussetzungen die Schülerinnen und Schüler über die Klimaauswirkungen von Nahrungsmitteln zu informieren und sie durch geeignete Maßnahmen zum Nachdenken und Handeln anzuregen. 

Das Web-Seminar stellt das Bildungsangebot „Klimafrühstück“ der Verbraucherzentrale Hessen vor.
 
Zielgruppe:

Alle Interessierten

  • Dr. Stephanie Hoy
    Projektkoordinatorin des Projekts „Klimabewusst essen in Schulen“ bei der Verbraucherzentrale Hessen 
     

Workshop 4: 

„Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Lehrkräfteausbildung - Ideen, Methoden und Medien für alle Unterrichtsfächer“

Für den Aufbau von BNE-Kompetenzen durch Bildungsinstitutionen sind sehr effektive und differenzierte Methoden und Medien entwickelt worden, um jede Fachdidaktik zu bereichern. Oft sind die Materialien kostenfrei und direkt in den Seminarveranstaltungen sowie dem Schulunterricht einsetzbar. Ebenso stehen uns in Hessen viele Expertinnen und Experten sowie eine Fülle an außerschulischen Lernorten zur Verfügung, die unsere Ziele unterstützen können. Eine Übersicht der Methoden, Medien und Strategien zur BNE in Hessen für die 1.,2. und 3.Phase in Hessen ist Inhalt des Workshops. 
 
Zielgruppe:

alle Interessierten (Lehrende der 1. und 2.Phase, Lehrkräfte, Studierende, Schüler*innen, NRO-Mitarbeitende, Schulleitungen)

  • Michael Knittel
    Landeskoordinator BNE Hessen, Ausbildungskraft am Studienseminar GHRF Heppenheim 
     

Workshop 5: 

Selbstorganisiertes Engagement in der Universität zur Ausgestaltung von Unterrichtsinhalten von BNE - Welche Rolle kann die Universität bei der Ausgestaltung von BNE in der Schule 2030 einnehmen?

Wir nehmen wahr, dass es viele Studierende gibt, die bereits im Studium großes Interesse an aktiver Schulgestaltung haben. Dabei stellt sich die Frage, wie BNE in der Schule von studentischer Seite mitgestaltet werden kann. Denn neben den Pflichtpraktika fehlen oft die Orte und Räume zur Umsetzung von studentisch-organisierten Projekten. Gemeinsam werden wir darüber nachdenken, wie Studierende ihre Ideen zur Gestaltung von BNE in der Schule schon während des Studiums verwirklichen können.
 
Zielgruppe:

Ein Angebot für Studierende und Interessierte

  • Julia Schätzlein und Samuel Seip
    Studierende der Universität Kassel
     

Workshop 6:

Globales Lernen mit Digitalen Lernsnacks

Die Teilnehmenden können einzelne virtuelle Lernsnacks ausprobieren. Es wird auf die Vor- und Nachteile bei der Erstellung und Nutzung eingegangen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Frage: Welche Anwendungen eignen sich besonders für das Globale Lernen bzw. eine transformative Bildung im Sinne der Agenda 2030?

Gemeinsam diskutieren die Teilnehmenden, wie die Anwendungen sowohl aus der Ferne als auch bei Präsensveranstaltungen genutzt werden können.
 
Zielgruppe:

Lehrkräfte, angehende Lehrkräfte und Studierende

  • Friederike Lang und Florian Stuve
    Hamburg mal fair- Mobile Bildung 
     

Workshop 7: 

BNE in einer virtuellen Welt,von der Theorie zur Praxis!

Die heutige Zeit hat uns im Bereich der Pädagogik und des virtuellen Unterrichts vor große Herausforderungen gestellt. Im Bereich des Globalen Lernens wurde diese Herausforderung zum Anlass genommen, die Muster zu durchbrechen und Kreativität und technisches Wissen auf den Tisch zu legen.

In diesem Workshop können wir aus den Erfahrungen von zwei Referenten des BtE-Programms, einigen Strategien, Computertools und Kulturaustausch-Projekten lernen, um sie im Bildungsbereich anzuwenden.

  • Leal Soto, Cesar Roberto
    Referent für alltagskritisches Denken, Globales Lernen, Formen des Globalen Handelns und der sexuellen Vielfalt, Geograph, Doktorand in Soziologie, tätig für Globales Lernen im Programm Bildung-trifft-Entwicklung (BtE)
     
  • Johanna Menzinger
    freie Bildungsreferentin für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Workshop 8:

Eine nachhaltige Zukunft JETZT.SELBER.MACHEN: In der Klasse, in der Schule und in der eigenen Stadt

Nachhaltigkeitsstrategien als Impuls für Projektarbeit und Jugendpartizipation in Schule und Hochschule sowie in Gemeinden und Städten.

Wir stellen euch die globalen Ziele nachhaltiger Entwicklung vor. Gemeinsam diskutieren wir mit Euch, welche Rolle sie für euch zum Erreichen einer nachhaltigen Entwicklung in Eurer Schule oder Hochschule und Eurer Gemeinde oder Stadt spielen.

Uns interessiert, welche der Ziele, euch besonders am Herzen liegen. Welche Lücken seht ihr bei der Umsetzung der Ziele und welche Weiterentwicklungsideen bringt ihr für Euer Lebensumfeld mit?
 
Zielgruppe:

Schülerinnen und Schüler (Sek II), Studierende, (Powi-)Lehrkräfte

  • Jennifer Gatzke
    RENN.west Hessen, Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V.
14:45-15:00 Uhr

Treffpunkt Lobby


Rezeptideen für eine gesunde Pause: 

15:00-15:45 Uhr

Die Teilnehmenden wählen sich in einen Workshop ein. Jeder Workshop hat eine Dauer von 45 Minuten.

Workshop 9:

Nachhaltigkeit und globale Nachhaltigkeitsziele am Beispiel Ernährung

Inhalte:

Dimensionen von Nachhaltigkeit; Ernährung und die Verknüpfung mit den nachhaltigen Entwicklungszielen; Auswirkungen unseres Ernährungsstils auf die Umwelt und die Lebensbedingungen von Menschen in anderen Ländern 

Lernziele:

Verständnis von Nachhaltigkeit und nachhaltiger Entwicklung erweitern; Bedeutung von kultureller Vielfalt für nachhaltige Entwicklung und die Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele kennenlernen; anhand der eigenen Ernährung die Verbindung zum Thema Nachhaltigkeit erfahren und Handlungsmöglichkeiten entdecken; digitale und interaktive ('Corona-taugliche') Methoden zur Bearbeitung der Inhalte kennenlernen.

Methoden:

Einstieg mit Fotos; Mindmapping (digital und analog), interaktive Präsentation mit Fotos, Video und Interview; Arbeit mit Plakaten 
 
Zielgruppe:

Lehrkräfte /schulische Akteure für die Fächer Erdkunde, Sozialkunde, Ethik u. a. der Jahrgangsstufen 7-10
 

  • Pedro Coña Caniullan
    Mapuche aus Chile, studierte Agronomie an der Universität La Frontera in Temuco, Chile, Master in Organic Agriculture and Food Systems der Universität Hohenheim
     
  • Sabine Schielmann
    Projektkoordinatorin für das Projekt ‚Indigene Völker und nachhaltige Entwicklung‘ bei der NRO Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V. (INFOE)

Beide sind tätig für Globales Lernen im Programm Bildung-trifft-Entwicklung (BtE)
 

Workshop 10:

Inneruniversitäre Vernetzung der BNE in der Lehramstsausbildung: Fachübergreifend arbeiten – bereichernd und schwierig

Ein Austausch über Erfahrungen und Visionen in der universitären Lehramtsausbildung
 
Zielgruppe
:

Lehramtsstudierende und in der Lehramtsausbildung Tätige
 

  • Eva-Maria Kohlmann
    Didaktik der politischen Bildung, Universität Kassel
     
  • Dr. Claudia Wulff
    Didaktik der Biologie, Universität Kassel 
     

Workshop 11:

Ethic fashion – Mode mit Zukunft

Kleidung spielt auch bei Jugendlichen eine große Rolle. Influencer auf YouTube und Instagramm heizen die Kauflust an, faire und ökologische Kriterien spielen dabei keine Rolle. Aber immer mehr Jugendliche hinterfragen das Handeln von Unternehmen, fragen nach Menschenrechten und Umweltschutz und danach wo und wie sie nachhaltig produzierte Bekleidung kaufen oder gute Kleidung tauschen können.

Im Workshop wird eine Unterrichts- bzw. Projekteinheit mit einigen digitalen Tools vorgestellt und ausprobiert. An diesem Beispiel bekommen die Teilnehmenden einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten, Materialien und digitale Tools, mit denen Themen des Globalen Lernens und BNE im abwechslungsreich und interaktiv gestaltet werden können.

Zielgruppe:

Der Workshop ist sowohl fächer- als auch klassen- und schulformübergreifend, ab Klasse 7/8 für alle schulischen Akteure geeignet.

  • Sabine Striether
    Referentin für Globales Lernen, Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW


Workshop 12:

Nachhaltigkeit als Bildungsansatz der UNESCO-Projektschulen

UNESCO-Projektschulen richten sich an den Idealen und Bildungszielen der UNESCO aus (unter anderem Menschenrechts- und Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Global Citizenship Education wie auch die Welterbe- und Friedensbildung).

Im Rahmen des Web-Seminars wird das Schulnetzwerk vorgestellt und ein Blick auf das Projekt zur Entwicklung eines umfassenden Nachhaltigkeitsprofils in denBlick genommen, an dem sich seit Herbst 2019 31 Pilotschulen beteiligen.Wie die Umsetzung an hessischen Schulen gelingen kann, soll anhand exemplarisch ausgewählter Aktivitäten verdeutlicht werden.

Zielgruppe:

Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bildungsbereich

  • Dr. Johannes Salzig
    Landeskoordinator der UNESCO-Projektschulen 
     

Workshop 13:

Von Artenkenntnis über Konsumkritik zum Klimaschutz - Bildungsangebote der BUNDjugend

Bildungsangebote der BUNDjugend, die von Schulen genutzt werden können.

Schwerpunkt: „Klasse Klima - her mit der coolen Zukunft“

Hier kann exemplarisch eine Methode aus einem „Online-Schulprojekttag ausprobiert werden."
 
Zielgruppe:

Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler

  • David Meister
    Regionalkoordinator des Projekts Klasse Klima, Sabine Wolters, Jugendbildungsrefererentin der BUNDjugend Hessen 
     

Workshop 14:

BNE als Aufgabe der ganzen Schule – vom Einzelprojekt zum Gesamtkonzept.

Wie können Schulen ihre Projekte und Erfahrungen zu einem gemeinsamen Vorhaben der ganzen Schule entwickeln. Erfahrungen nutzen und Zukunft planen.

Zielgruppe:

Ein Workshop für alle schulischen Akteure

  • Reiner Mathar
    Mitglied des Autorenteams des OR für den Lernbereich globale Entwicklung – international erfahrener Experte zum Whole School Approach 
     

Workshop 15:

BNE-Schulzertifikate unter der Dachmarke „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“: Die Idee eines BNE-Schulnetzwerks

Im Workshop werden die Zugangszertifikate vorgestellt und die Idee des Schulnetzwerks am Beispiel der Umweltschulen aufgezeigt. Fragen zu Zertifizierungsprozessen werden im Austausch geklärt.

Zielgruppe:

Bildungsakteure an hessischen Schulen

  • Silke Bell
    Landeskoordinatorin der Hessischen Umweltschulen, dem größten der Zugangszertifikate zur Dachmarke „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“, und Fachberaterin für Bildung für nachhaltige Entwicklung am Hessischen Kultusministerium

Workshop 16:

„Globales Lernen im Kontext der Migration und nachhaltiger Entwicklung“ - „Theater for Living“

Der Workshop führt in das Projekt InterCap ein: Ein außerschulisches Programm für entwicklungsbezogene Bildung und Globales Lernen, welches die Interessen, Bedürfnisse und Verfügbarkeit von Lehrkräften und Personen in der Lehrerausbildung berücksichtigt und sie dazu befähigt, sich schrittweise, über verschiedene Stufen der aktiven Teilnahme, mit dem Thema Entwicklung auseinanderzusetzen.

Zielgruppe:

Lehrkräfte und Personen in der Lehrkräfteausbildung

  • Alexandra Samokhvalova
    Bildungsreferentin und Trainerin mit den thematischen Schwerpunkten Migration und Globales Lernen, InterCap, World University Service (WUS)
15:45-16:00 Uhr

Wie geht es im Monat November weiter…?

Fortbildungen und Beratungen

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